„Leben beginnt, wenn Hund tot und Kinder aus dem Haus“: Endlich hat man wieder Zeit. Endlich wieder sturmfreie Bude. Endlich wieder frei. Endlich wieder Zeit für sich.
Doch was tun im leer gewordenen Nest? Neue Fragen stellen sich: Besuche ich Neapel oder Nepal? Fahre ich nach Bayreuth oder nach Beirut? Mache ich eine Alpenüberquerung zu Fuß, mit dem Rad oder auf einem Elefanten? Gehe ich zu einem klassischen Konzert oder zu einem Heavy-Metal-Festival? Oder setze ich mich einfach in den Schaukelstuhl und schaukel mich in meine eigene Welt? …. Und ist es nicht manchmal zu ruhig?
Mit sprudeliger Leichtigkeit und ausgeprägter Vitalität durchpflügt Mäc Härder seinen neuen Kosmos, seine neue Welt der Freiheit und Unabhängigkeit. Bekannt für facettenreiche Pointen, knallige Bühnen-Outfits und temporeiche Jonglagen füllt Härder den Abend mit messerscharfem Humor, fliegenden Gegenständen und reichlich fränkischem Einschlag. Das Publikum kann sich auf einen heiteren, vergnüglichen Abend freuen!
